Saison 2007

Das Jahr 2007 stand für das Team unter keinem guten Stern. Durch einige unglückliche Gegebenheiten verlief diese Saison nicht wie geplant und erhofft, was das Team aber zusammengeschweißt hat. In dieser Saison wurde die orientalische Kür unter dem Motto Arabian Nights gelaufen.

Die Europameisterschaft

Es begann im Mai mit der Europameisterschaft im wunderschönen Städtchen Porto, in Portugal. Nach einer recht kurzen und entspannten Anreise mit dem Flugzeug und guten Trainingseinheiten im Vorfeld, lief das Team auf Siegeskurs. Dann geschah das Unerwartete. Mitten in der entscheidenden Kür sprang einer Läuferin bei einer Gegendreierbewegung die Kniescheibe raus. Sie humpelte über die Bahn und wir wussten zuerst gar nich wie wir reagieren sollten, denn so etwas war noch nie passiert. Ein paar Läuferinnen reifen ihr zu sie solle rausgehen, denn schließlich konnte sie nicht weiterlaufen. Sie verließ also der während der Choreografie die Bahn. Das Team war regelrecht geschockt und beendete die Kür mit fünfzehn Läuferinnen. Letztendlich landeten wir durch den entsprechenden Punktabzug auf Platz fünf.

EM 2007

Die nationalen Meisterschaften

Bei der Landesmeisterschaft, den Norddeutschen Meisterschaften und den Deutschen Meisterschaften lief dagegen alles glatt und wir konnten jeweils den zweiten Platz erreichen. Nach den Deutschen Meisterschaften in Freiburg wurden wir für die Weltmeisterschaften nominiert. Unser Trainer stockte das Team auf zwanzig Läuferinnen auf. Wir traineirten hart und sahen der WM in Australien zuversichtlich entgegen.

 

LM 2007

NDM 2007

 

DM 2007

Die Weltmeisterschaft

Das Ziel war es am anderen Ende der Welt in Surfers Paradise an der Gold Coast einen Treppchenplatz zu holen. Leider wurde auch hier das Team wieder vom Pech verfolgt. Zwei Wochen vor Abreise musste eine Läuferin verletzungsbedingt aussteigen und die Startformation wurde wieder auf sechszehn Läuferinnen reduziert. Leider war es nicht möglich auf die Schnelle eine neue Läuferin einzuarbeiten.

Dann ging es an die australische Gold Coast nach Surfers Paradise. Mit Startnummer eins mussten wir den Wettkampf eröffnen und gegen dreizehn Formationen und die ungewohnten Temperaturen ankämpfen. Nach einer guten Präsentation der Kür mussten wir also zunächst abwarten wie sich die aanderen Team schlagen würden. Und das taten sie sehr gut zumal alle argentinischen und italienischen Teams mit zwanzig Läufern angetreten waren. Am Ende reihten wir uns auf den fünften Platz ein. Dennoch konnten wir alle, die die Reise an die Gold Coast angetreten haben, wunderschöne Erinnerungen aus Australien mit nach Hause nehmen.

WM 2007

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